Bierpreise 2018
www.oktoberfest2018.de

Die aktuellen Getränkepreise in den einzelnen Zelten
Preise für Bier und Getränke auf der Münchner Wiesn
Was kostet die Mass? Was Limo, Spezi und Wasser?
Prices for beer and beverage at the Munich Beerfestival

Das Volksfest geht heuer vom
22. September - 07. Oktober



Bierpreise 2018 in den Festzelten - Aktuelle Getränkepreise auf dem Oktoberfest München

Was kostet die Mass? Die neuen Bierpreise!
Preise für Bier und Getränke auf dem Oktoberfest 2018

Bei aller Gaudi hat die Münchner Wiesn auch seine ernste Seite. Allen voran den Bierpreis. Dieser beschert uns regelmässig jedes Jahr Kummer und Sorgenfalten.

Steigende Preise
Sorgen bereitet uns vor allem der ungebremste Trend nach oben. Viele Besucher aus allen möglichen Ländern, die Stimmung in den grossen Zelten und ab und an auch mal einen Tag länger feiern - all das mögen wir. Nur warum kennt der Preis für die Mass immer nur eine Richtung? Und muss dieser wirklich jedes Jahr erhöht werden?

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Die Münchner und ihr Bier

Jährliche Erhöhungen nimmt man inzwischen fast schon kommentarlos zur Kenntnis. Das war aber auch schon mal anders. Die Bayern (speziell die Münchner) und die Erhöhungen beim Preis-Bier haben traditionell nämlich ein "angespanntes" Verhältnis. Man kennt sich, mag sich aber nicht. So genügte den Münchnern in den guten alten Zeiten ein Anstieg von ein paar Pfennigen, um die Stadt in Schutt und Asche zu legen (vgl. Salvatorschlacht im Jahre 1888, etc). Infos zur Geschichte gibt es hier...

Adäquat oder nicht? Auf diese Art und Weise des "offenen Protests" wird heutzutage gottlob verzichtet. Dennoch wird jedes Jahr (am Stammtisch ebenso wie im Web) über die Masslosigkeit der Wirte geschimpft. Oder eben einfach vor sich hingegrantelt. Denn diese Form des "stillen Protests" lässt sich der Bayer dann doch nicht nehmen.

Die neuen Getränkepreisen 2018 für Bier, Weissbier, Wasser und Limo werden im Frühjahr verkündet. Sobald diese unserem Team vorliegen, werden wir Euch hier informieren. Bitte habt noch Geduld und schaut einfach im Frühling wieder vorbei!


Rückblick aufs Vorjahr

Zur Erinnerung, ein kurzer Blick zurück auf das Fest 2017...

Bierpreisbremse
Letztes Jahr wurden über eine "Bierpreisbremse" diskutiert. Dabei hatte Wiesnchef "Josef Schmid" vorgeschlagen, die Preise für die Wiesnmass drei Jahre lang zu deckeln. So sollte von 2017 bis 2019 der Bierpreis auf maximal 10,70 Euro eingefroren werden. Von einer Revolution war die Rede. Und so waren auch die Diskussionen lang und hitzig. Eine Bierpreisbremse kam letztendlich jedoch nicht. Alle Infos hier...

Mass noch unter 11,- Euro
In der Folge kostete der Liter Wiesnbier 2017 dann knapp 11,- Euro. Dabei gingen die Preise von 10,60 Euro bis 10,95 Euro. Also wahrlich kein Schnäppchen. Dennoch wurden letztes Jahr 7,5 Millionen Liter auf der Theresienwiese getrunken. Klar, denn ohne Bier wollen wir auch nicht feiern. Und so werden dann auch die hohen Preise akzeptieren. Alleine schon, weil eine frisch gezapfte Mass zum Volksfestbesuch einfach dazugehört. Aber auch, weil Bier seit je her Teil der bayerischen Lebensart ist.


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FAQ zur Preisentwicklung

Nein, auch uns liegen derzeit noch keine Zahlen vor. Dennoch wagen wir auch heuer wieder eine erste Prognose.

Kommt 2018 eine Preiserhöhung?
Sagen wir es mal so... Es gibt für die Wirte keinen Grund, diese nicht zu erhöhen. Aber viele Gründe für eine Steigerung.

Was kostet die Mass 2018?
Die Preise werden sicher nicht stagnieren. Daher wird beim Bierpreis 2018 auch ganz sicher die 11,- Euro Marke gerissen. Jedoch wird es auch einige Zelte geben, die die Mass ein paar Cent billiger anbieten. Spätestens zum Fest 2019 werden dann jedoch alle Preise unisono über 11,- Euro liegen.

Wer kontrolliert die Bierpreise?
Die Preise werden nicht kontrolliert. Alle Wirte müssen mit Vorlage beim Veranstalter (Stadt München) ggf. aber auch begründen können, weshalb sie den veranschlagten Preis verlangen wollen. Zudem checkt die Stadt die Preise auf "Verhältnismässigkeit".

Wo liegen die Gründe für die hohen Preise?
Als Argument der Wirte kommen zunächst die erheblich gestiegene Platzkosten (Standgebühren des Veranstalters) auf den Tisch. Werden diese seit der Wiesn 2017 doch per "Umsatzpacht" abgerechnet. Dabei bekommt die Stadt als Standmiete statt eines fixen Geldbetrags einen prozentuellen Anteil am Gesamtumsatz des Bierzelts. So sind die Platzkosten für die Wirte nicht gerade unerheblich.

Gibt es weitere Gründe für die Erhöhungen?
Traditionell werden aber auch Argumente wie steigende Lohnkosten und Kosten für Security (Wiesn-Ordner) genannt. Oder auch die Kosten für den Ab- und Aufbau des Zelts sowie die Einlagerung der kompletten Ausrüstung. Ebenso sind die allgemeinen Verbrauchskosten (wie Wasser, Strom, etc) oder steigende Einkaufspreise bei den Brauereien beliebte Argumente der Festwirte um ihre Preise zu rechtfertigen.

Kurz gesagt - Alles wird immer teurer. Und somit wird auch das Bier immer teurer.

Sollen wir jetzt auf Wasser umsteigen?
Das bringt wenig. Denn bei den Preiserhöhungen müssen nicht nur die Biertrinker dran glauben. Bei den alkoholfreien Getränken und Softdrinks wie Wasser, Spezi und Limo zogen die Getränkepreise in den letzten Jahren noch erheblich stärker an.

Schaut dazu einmal unsere Preisübersichten aus den letzten Jahren an. Diese findet Ihr auf unseren Infomagazinen der jeweiligen Jahre...

Trinkgeld nicht vergessen
Auch wenn die Preise wirklich hoch sind. Vergesst die Wiesnbedienungen nicht und gebts immer auch ein klekines Trinkgeld! Denn die Bedienungen können wirklich überhaupt nichts für die hohen Preise. Die Mädels und Burschen machen jedes Jahr einen sauguten Job. Und versorgen Euch zuverlässig mit Speis und Trank. Wir finden, allein das ist doch schon Wert, den einen oder anderen Euro Trinkgeld zu geben.

Weiterlesen...
Jede Menge Infos zu den Bierzelten gibts bei uns unter "Wiesnzelte"...
Infos zur Platzreservierung in den Festzelten unter "Tischreservierung"...
Aktuelle Angebote für Tische auf unseren Partnerseiten hier oder hier...

Viel Spass beim Feiern!


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